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	<title>ADFC Trier</title>
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	<description>Allgemeiner Deutscher Fahrradclub - Kreisverband Trier e. V.</description>
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		<title>Mit dem Rad durch Eis und Schnee</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei Kälte, Schnee und Eis ist das Fahrrad das ideale Verkehrsmittel für kurze Strecken. Wer sich den Wetterverhältnissen anpasst, hat auch im Winter viel Spaß beim Radfahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zum Radfahren im Winter zusammengestellt, und manche sollten auch unabhängig von Schnee und Eis beherzigt werden, meint der Trierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Damit%20das%20Radfahren%20auch%20im%20Winter%20Spa%C3%9F%20macht,%20geben%20wir%20ein%20paar%20Verhaltensregeln.%20Foto:%20ADFC/Jens%20Lehmk%C3%BChler"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-930" title="Damit das Radfahren auch im Winter Spaß macht, geben wir ein paar Verhaltensregeln. Foto: ADFC/Jens Lehmkühler" src="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2012/02/ADFCSchnee1-150x224.jpg" alt="" width="90" height="134" /></a>Auch bei Kälte, Schnee und Eis ist das Fahrrad das ideale Verkehrsmittel für kurze Strecken. Wer sich den Wetterverhältnissen anpasst, hat auch im Winter viel Spaß beim Radfahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zum Radfahren im Winter zusammengestellt, und manche sollten auch unabhängig von Schnee und Eis beherzigt werden, meint der Trierer Kreisverband des größten deutschen Fahrradclubs. Klar ist: Wer im Winter Rad fährt, muss sich mehr noch als anderer Verkehrsteilnehmer gegen die Kälte wappnen. Vor allem Hände und Füße werden schnell gefühllos. Zwei Paar Socken helfen nur, wenn der Schuh nicht zu eng sitzt, denn die Luft zwischen Fuß und Schuh wirkt isolierend. Deshalb empfiehlt der ADFC für den Winter Schuhe in einer Nummer größer als sonst. Für die Hände sind gefütterte und winddichte Handschuhe das Mittel der Wahl.<span id="more-928"></span></p>
<p>Der Körper sollte ebenfalls durch winddichte Kleidung geschützt werden. Weil er sich durch die Bewegung aufwärmt, sollte die Kleidung nicht zu dick gewählt werden, um nicht ins Schwitzen zugeraten. Für die längere Tour empfiehlt der ADFC das altbekannte Zwiebelprinzip mit mehreren dünnen Schichten übereinander. Wenn es zu warm wird, kann man problemlos eine Schicht ablegen, ohne zu frieren. Auch Neoprenüberschuhe und eine atmungsaktive Regenhose helfen gegen eisige Temperaturen.</p>
<p>Vorausschauendes Fahren ist nicht nur im Winter eine Grundvoraussetzung, um sich sicher im Verkehr zu bewegen. Schnee und Eis verringern allerdings die Bodenhaftung der Reifen und verlängern Bremswege, weshalb nun noch mehr Vorsicht geboten ist. ADFC-Technikreferent Kolja Oppel sagt: &#8220;Vor Kurven sollten Radfahrer frühzeitig bremsen und nur mit gelöster Bremse um die Ecke rollen. So verhindern sie, dass die Reifen die Haftung verlieren.&#8221; Es hilft auch, etwas Luft aus den Reifen zu lassen. &#8220;So erhöht sich die Kontaktfläche zum Boden und sorgt für mehr Haftung auf dem Asphalt&#8221;, so Oppel. Auf vereisten Wegen oder gefrorenen Spurrillen im Schnee helfen Spikereifen. Durch ihre kleinen Metallstifte in den Reifenstollen sorgen sie für den nötigen Halt.</p>
<p>Wer nur kurze Strecken fährt, kann auch den Sattel etwas niedriger stellen, um schneller mit den Füßen den Boden erreichen zu können. Übrigens: Wenn der Radweg nicht gestreut oder geräumt ist, entfällt die Benutzungspflicht. Der ADFC empfiehlt, dann auf der Fahrbahn zu fahren.</p>
<p>Dass Radfahrer ohne Licht in der Dunkelheit schlecht zu sehen sind, ist nicht neu und keine Besonderheit der kalten Jahreszeit. Im Winter jedoch sind sie noch stärker gefährdet. Kolja Oppel: &#8220;Autofahrer müssen sich mit schlechten Straßenverhältnissen, beschlagenen Scheiben, Lichtreflexen auf nassen Straßen und Schnee herumplagen. Die Gefahr, dabei andere Verkehrsteilnehmer zu übersehen, ist noch größer als ohnehin schon.&#8221; Deshalb gilt für Radfahrer: Helle, reflektierende Kleidung tragen und Licht anschalten.</p>
<p><em>Weitere Tipps zum Radfahren im Winter gibt es auf <a href="http://www.adfc.de/winter" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">http://www.adfc.de/winter</span>.</a></em></p>
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		<title>Fahrrad stark im Kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fahrrad ist das zweitbeliebteste Verkehrsmittel der Deutschen. In jedem Haushalt stehen durchschnittlich 2,5 Fahrräder. Das sind zwei Ergebnisse der Studie &#8220;Fahrrad-Monitor Deutschland 2011&#8243;, die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und das Meinungsforschungsinstitut SINUS nun vorgestellt haben. Ein Drittel der Befragten gab an, das Fahrrad in Zukunft häufiger nutzen zu wollen. Und bereits 38 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Auch für den Weg zur Arbeit wird das Fahrrad immer häufiger genutzt. Das Bild zeigt die Abstellanlage am Trierer Brüderkrankenhaus. Foto: ADFC Trier"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-925" title="Auch für den Weg zur Arbeit wird das Fahrrad immer häufiger genutzt. Das Bild zeigt die Abstellanlage am Trierer Brüderkrankenhaus. Foto: ADFC Trier" src="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/12/Abstellanlage-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Das Fahrrad ist das zweitbeliebteste Verkehrsmittel der Deutschen. In jedem Haushalt stehen durchschnittlich 2,5 Fahrräder. Das sind zwei Ergebnisse der Studie &#8220;Fahrrad-Monitor Deutschland 2011&#8243;, die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und das Meinungsforschungsinstitut SINUS nun vorgestellt haben. Ein Drittel der Befragten gab an, das Fahrrad in Zukunft häufiger nutzen zu wollen. Und bereits 38 Prozent der Befragten nutzen das Fahrrad für die Fahrt zur Arbeit, zur Schule oder zur Ausbildung. Das sind zwölf Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Überraschenderweise sagen dennoch nur fünf Prozent der Befragten, dass sie sich im Straßenverkehr beim Radfahren sehr sicher fühlen. Beim ersten Fahrrad-Monitor 2009 waren es noch 19 Prozent.<span id="more-923"></span></p>
<p>Objektiv ist der Radverkehr sicherer geworden, so der ADFC: Die Zahl der Fahrradunfälle in Deutschland stagniert, die Zahl der getöteten Radfahrer ging 2010 sogar deutlich zurück, während gleichzeitig der Radverkehrsanteil gestiegen ist. Die stellvertretenden ADFC-Bundesvorsitzende Sabine Kluth sagt: „Das bestätigt uns, dass mehr Radverkehr zu mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer beiträgt, einfach deshalb, weil die Radfahrer im Straßenbild vermehrt sichtbar sind.“</p>
<p>Der subjektiven Unsicherheit der Radfahrer liegen nach Einschätzung des ADFC mehrere Ursachen zugrunde. So verunsichert die verstärkte öffentliche Diskussion um die Sicherheit des Radverkehrs die Radfahrer zunehmend. Auch die bestehende Infrastruktur für den Radverkehr ist nicht mehr zeitgemäß und nicht auf die steigende Zahl von Radfahrern ausgerichtet. Sabine Kluth: „Radfahrer brauchen breite und sichere Wege. Hier ist die Politik gefordert, mit sinnvollen Konzepten gute Bedingungen für den Radverkehr zu schaffen.“</p>
<p>Für den &#8220;Fahrrad-Monitor Deutschland 2011&#8243; hat das SINUS-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und in Zusammenarbeit mit dem ADFC 2.000 Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragt, um ein genaues Bild der deutschen Radfahrer zu erhalten.</p>
<p><em><br />
<strong>Weitere Hintergrunddaten finden Sie unter <a href="http://www.adfc.de/monitor" target="_blank">www.adfc.de/monitor </a></strong><br />
</em></p>
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		<title>Falsches Signal!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion um das Parken auf dem Radweg in der Zurmaiener Straße ist nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) eine Scheindebatte. Der Antrag, das Parken während der Fußballspiele im Moselstadion zuzulassen, sei zudem &#8220;wenig konstruktiv&#8221;, kritisierte ADFC-Kreischef Fabian Bauer. Dass in Trier die Frage nach Parkraum oft mit dem Verweis auf Geh- und Radwege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um das Parken auf dem Radweg in der Zurmaiener Straße ist nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) eine Scheindebatte. Der Antrag, das Parken während der Fußballspiele im Moselstadion zuzulassen, sei zudem &#8220;wenig konstruktiv&#8221;, kritisierte ADFC-Kreischef Fabian Bauer. Dass in Trier die Frage nach Parkraum oft mit dem Verweis auf Geh- und Radwege beantwortet werde, sei an sich noch keine Überraschung, sondern lasse sich täglich beobachten, so der ADFC. &#8220;Irritierend ist aber, dass dies immer noch eine politische Position darstellt&#8221;, beklagt Bauer. <span id="more-917"></span></p>
<p>Dabei dränge sich im konkreten Fall die Frage auf, ob an dieser Stelle nicht am eigentlichen Problem vorbei diskutiert werde. Der betroffene Straßenabschnitt habe eine Länge von nur wenigen hundert Metern. Dementsprechend böte der Radweg in diesem Bereich ohnehin nur für eine überschaubare Anzahl an Pkw Stellplätze, gibt der ADFC zu bedenken.</p>
<p>Durch das Vorhaben, das Parken auf dem Radweg zuzulassen, werde die Diskussion über alternative und mehr Erfolg versprechende Lösungen abgewürgt, warnt der Fahrradclub. Der vorhandene Bedarf lasse sich problemlos über die bestehenden Kapazitäten der Trierer Parkhäuser sowie im Anschluss über die vorhandenen Stadtbuslinien abwickeln, die während der Spielzeiten eventuell verstärkt werden müssten. Zudem gebe es in fußläufiger Entfernung, etwa bei der IHK noch zahlreiche Stellplätze, die für die Dauer der Spiele angemietet werden könnten.</p>
<p>Grundsätzlich stehe man durchdachten und pragmatischen Lösungen offen gegenüber, betonte Bauer. Aber &#8220;wir erachten diesen Antrag als einen wenig konstruktiven Beitrag in dieser Debatte und als verkehrspolitisch falsches Signal&#8221;.   Den größten Beitrag zur Entspannung der Parksituation am Moselstadion könnten nach Ansicht des ADFC diejenigen leisten, die problemlos mit dem Nahverkehr, zu Fuß oder mit dem Fahrrad ins Stadion gelangen könnten und die wenigen Stellplätze denen überlassen, die wirklich auf den Pkw angewiesen sind. Um die Anreise mit dem Rad attraktiver zu machen, sollten am Stadion ausreichend Fahrrad-Abstellanlagen geschaffen werden.</p>
<p>Die geplante Freigabe des Parkens auf dem Radverkehr erwecke nun bei vielen Fußballfans den Eindruck, dass es im Umfeld des Stadions doch ausreichend Parkraum gebe. „Das verursacht nur Parksuchverkehr und Frust bei denjenigen, die vor Ort wieder umkehren müssen, weil es keinen Stellplatz mehr gibt“, warnt Bauer. Der ADFC-Kreischef weiter: &#8220;Wir wünschten uns, in dieser Stadt würde sich die Kommunalpolitik mit vergleichbarem Elan für Verbesserungen im Radverkehr einsetzen, wie jetzt für ein paar Stellplätze am Moselstadion&#8221;.   Der Verband verweist in diesem Zusammenhang auf die seit Jahren angekündigten Querungen der Fußgängerzone für den Radverkehr sowie die Nord-Süd-Verbindungen. Hier gehe erkennbar nichts voran.</p>
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		<title>&#8220;Ein Schlag ins Gesicht für Deutschlands Radfahrer&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung plant im Bundeshaushalt 2012 eine drastische Kürzung der Mittel für Bau und Unterhaltung von Radwegen an Bundesstraßen von 80 auf 60 Millionen Euro. Das wurde heute im Rahmen der Haushaltsdebatte zum Verkehrsetat im Bundestag deutlich. Der ADFC kritisiert dies: &#8220;Wer sich in Deutschland umschaut, stellt fest, dass immer mehr Menschen Fahrrad fahren, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant im Bundeshaushalt 2012 eine drastische Kürzung der Mittel für Bau und Unterhaltung von Radwegen an Bundesstraßen von 80 auf 60 Millionen Euro. Das wurde heute im Rahmen der Haushaltsdebatte zum Verkehrsetat im Bundestag deutlich. Der ADFC kritisiert dies: &#8220;Wer sich in Deutschland umschaut, stellt fest, dass immer mehr Menschen Fahrrad fahren, im Alltag wie in der Freizeit Wir hätten daher eine deutliche Steigerung des Radwegeetats erwartet und nicht eine Kürzung um 25 Prozent&#8221;, sagt der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg. &#8220;Das ist ein Schlag ins Gesicht für die mehr als 70 Millionen potenziellen Radfahrer in Deutschland.&#8221;<span id="more-910"></span></p>
<p>Während die Regierung in Reden und Programmen für Verkehrssicherheit oder Elektromobilität die wichtige Rolle des Fahrrads und des Pedelecs für eine nachhaltige Verkehrspolitik hervorhebe, streiche sie den Haushalt für den Radwegebau zusammen, so Syberg. Die Fahrradindustrie meldet Umsatzrekorde, nicht zuletzt wegen mehrerer hunderttausend Elektrofahrräder, die in den letzten Jahren verkauft worden sind. Pedelecs erreichen mühelos 25 km/h und brauchen mehr Raum zum sicheren Überholen auf Radwegen.</p>
<p>&#8220;Der ADFC ist es leid, dass das Fahrrad in Sonntagsreden gelobt, aber nicht angemessen finanziell gefördert wird&#8221;. Schon im letzten Jahr sei der Etat von 100 auf 80 Millionen Euro geschrumpft. Jeder Radfahrer kenne Radwege an Bundesstraßen, die wegen Schlaglöchern oder Baumwurzelaufbrüchen repariert werden müssten. Auch dafür will Bundesverkehrsminister Ramsauer nun weniger Geld zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der ADFC verspricht der Bundesregierung einen heißen Herbst. Am 30. September eröffnet der ADFC sein Berliner Hauptstadtbüro in der Friedrichstraße und hat dann unweit des Bundeskanzleramtes mehr Einfluss auf die Abgeord-neten. Der ADFC ruft zudem die Radfahrer dazu auf, sich an ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten zu wenden, damit der Bundestag die Haushaltskür-zung beim Radverkehr noch verhindert.</p>
<p>Die Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises finden Sie auf der Homepage des Deutschen Bundestags <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp" target="_blank">http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp.</a> Schreiben Sie eine Mail, einen Brief oder besuchen Sie Ihre Abgeordnete/Ihren Abgeordneten im Wahlkreisbüro. Wo in Ihrer Umgebung Radwege an Bundesstraßen fehlen oder sanierungsbedürftig sind, werden Sie aus eigener Erfahrung am besten wissen. Nach der Haushaltskürzung werden vielleicht auch dort die Mittel für Verbesserungen fehlen.</p>
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		<title>&#8220;Happy Mosel&#8221; künftig in zwei Etappen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Mosellandtouristik GmbH als Veranstalterin haben regionale Akteure aus Politik, Tourismus, Hotellerie und Gastronomie sowie Mitglieder der Polizei und des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) kürzlich ein neues Konzept für den Fahrraderlebnistag entwickelt. Diese sieht vor, den bisherigen Streckenverlauf (Schweich bis Winningen) künftig in zwei kürzere Strecken von jeweils rund 80 Kilometern zu teilen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Mosellandtouristik GmbH als Veranstalterin haben regionale Akteure aus Politik, Tourismus, Hotellerie und Gastronomie sowie Mitglieder der Polizei und des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) kürzlich ein neues Konzept für den Fahrraderlebnistag entwickelt. Diese sieht vor, den bisherigen Streckenverlauf (Schweich bis Winningen) künftig in zwei kürzere Strecken von jeweils rund 80 Kilometern zu teilen, die im jährlichen Wechsel für den Autoverkehr gesperrt und den Radfahrern überlassen werden. Entsprechend findet &#8220;Happy Mosel&#8221; zukünftig jährlich wechselnd zwischen Schweich und Reil sowie zwischen Pünderich und Winningen statt.<span id="more-907"></span></p>
<p>Das neue Veranstaltungskonzept sieht auch eine Verkürzung der Straßensperrung auf die Uhrzeit von 11 bis 18 Uhr vor, so dass eine reibungslose An- und Abreise insbesondere der Tagesbesucher und Urlaubsgäste gewährleistet sei, heißt es in einer Mitteilung. Der erste Sonntag nach Pfingsten bleibt als fester Veranstaltungstermin erhalten.</p>
<p>&#8220;Der hohe organisatorische Aufwand und die große Wetterabhängigkeit haben in den letzten Jahren zu einer vermehrten Grundsatzdiskussion über das Konzept des autofreien Raderlebnistages geführt&#8221;, berichten die Veranstalter. &#8220;Mit der Etablierung von &#8216;Happy Mosel&#8217; seit dem Jahre 1993 sollte ursprünglich auf die Entwicklung der Moselregion als Raddestination aufmerksam gemacht werden&#8221;, sagt Sabine Winkhaus-Robert, Geschäftsführerin der Mosellandtouristik. Mittlerweile sei das Radwegenetz ausgebaut und der Radtourismus leiste einen unverzichtbaren wirtschaftlichen Effekt für die Urlaubsregion Mosel. &#8220;Gerade deshalb ist es wichtig, mit dem Fahrraderlebnistag eine attraktive, familien- und umweltfreundliche radtouristische Großveranstaltung mit hoher Reichweite und großem Werbeeffekt anbieten zu können&#8221;, so die Geschäftsführerin weiter.</p>
<p>Der Aufsichtsratsvorsitzende der Mosellandtouristik, Landrat Gregor Eibes, begrüßt die Entscheidung: &#8220;Das eindeutige Votum für die Weiterentwicklung von &#8216;Happy Mosel&#8217; unterstreicht den hohen Imageeffekt der Radveranstaltung und die wirtschaftliche Bedeutung des Radtourismus für die Region.&#8221; Mehr als zwei Millionen Besucher sind laut Veranstalter seit 1993 am Erlebnistag mitgeradelt und dokumentieren seine große Beliebtheit. &#8220;Die zeitliche und räumliche Straffung minimiert für alle Beteiligten den organisatorischen Aufwand. Die mit der Streckenteilung verbundene Konzentration der Besucher auf einen kürzeren Streckenabschnitt verstärkt den Eventcharakter des autofreien Raderlebnistages&#8221;, ist sich der Landrat sicher.</p>
<p>Nächstes Jahr findet &#8220;Happy Mosel&#8221; am 3. Juni erstmals auf 80 Kilometern zwischen Schweich und Reil statt. Im Jahr 2013 folgt dann die Streckensperrung von Pünderich bis Winningen. Das überregionale Marketing und die Koordination von &#8220;Happy Mosel&#8221; übernimmt die Mosellandtouristik GmbH. Diese nutzt zur Kommunikation der neuen Streckenteilung und zeitlichen Verschiebung die Internetplattformen <a href="http://www.happy-mosel.com/de/" target="_blank">www.happy-mosel.com</a> und <a href="http://www.mosellandtouristik.de/" target="_blank">www.mosellandtouristik.de</a>.</p>
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		<title>Trierer Citypiloten weisen Radlern den Weg</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 16:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo finde ich das Rathaus? Wie komme ich auf dem sichersten Weg zur Volkshochschule? Welches Schwimmbad liegt in meiner Nähe? Oder wie gelange ich bequem und auf zwei Rädern zu meinem Arbeitsplatz? Auf solche und weitere Fragen wollen die Citypiloten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ab sofort Antworten geben. Der ADFC-Kreisverband startete jetzt das für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="In guter und kompetenter Begleitung alltäglich in Fahrt kommen - die ADFC-Citypiloten zeigen, wo es lang geht. Nun bietet auch der ADFC-Kreisverband Trier diese Möglichkeit an. Foto: ADFC/S.Wieland" href="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/09/ADFC-Citypilot1.JPG" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-896" title="In guter und kompetenter Begleitung alltäglich in Fahrt kommen - die ADFC-Citypiloten zeigen, wo es lang geht. Nun bietet auch der ADFC-Kreisverband Trier diese Möglichkeit an. Foto: ADFC/S.Wieland" src="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/09/ADFC-Citypilot1-150x224.jpg" alt="In guter und kompetenter Begleitung alltäglich in Fahrt kommen - die ADFC-Citypiloten zeigen, wo es lang geht. Nun bietet auch der ADFC-Kreisverband Trier diese Möglichkeit an. Foto: ADFC/S.Wieland" width="150" height="224" /></a>Wo finde ich das Rathaus? Wie komme ich auf dem sichersten Weg zur Volkshochschule? Welches Schwimmbad liegt in meiner Nähe? Oder wie gelange ich bequem und auf zwei Rädern zu meinem Arbeitsplatz? Auf solche und weitere Fragen wollen die Citypiloten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ab sofort Antworten geben. Der ADFC-Kreisverband startete jetzt das für die Moselstadt noch neuartige Angebot, von dem wir uns erhoffen, dass es mehr Menschen zum Umstieg auf zwei Räder bewegen kann. &#8220;Mit dem Angebot wenden wir uns vor allem an Neubürger, aber auch an Trierer, die nach längerer Zeit mal wieder häufiger das Fahrrad nutzen wollen, aber noch nicht wissen, wie sie sicher und bequem ihr Ziel erreichten können&#8221;, erklärt Fabian Bauer, Vorsitzender des ADFC-Kreisverbands. Wer neu in der Stadt ist oder für sich noch nicht die optimale Radwegeverbindung gefunden hat, bekommt auf Wunsch von Mitgliedern des Fahrradclubs den Weg gewiesen. <span id="more-894"></span></p>
<p>Das Prinzip: Per Mail (radhaus@adfc-Trier.de ) melden sich interessierte Radfahrer beim ADFC, hinterlassen ihre Kontaktdaten und teilen kurz mit, welche Ziele sie möglichst häufig mit dem Fahrrad von ihrem Zuhause aus erreichen möchten. Der ADFC-Citypilot meldet sich und macht mit dem Neubürger einen Termin für eine auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmte Tour aus. Hierbei werden wichtige Anlaufpunkte im Innenstadtgebiet wie Kultureinrichtungen und Krankenhäuser, Rathaus und Schulen oder auch Sportstätten angesteuert.</p>
<p>Selbstverständlich erfahren die Teilnehmer auf der rund zweistündigen Tour auch einiges über die Stadt, doch klassisches Sightseeing werde nicht geboten, betont ADFC-Citypilot Martin Deubel. &#8220;Es geht uns vor allem darum, Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man auch in einer Stadt wie Trier mit dem Fahrrad schnell und sicher an sein Ziel kommt&#8221;, ergänzt Bauer. Angesprochen fühlen sollten sich deshalb vor allem Alltagsradler, die das Zweirad einigermaßen regelmäßig für Besorgungen und Wege nutzen, erklärt Deubel. &#8220;Das Potenzial für den Radverkehr in Trier ist und bleibt enorm. Wir wollen dafür sorgen, dass noch mehr Menschen das Fahrrad nutzen&#8221;, erklärt Bauer die Motivation hinter dem Angebot. Die Citypiloten wollen quasi mit gutem Beispiel voran fahren.</p>
<p><em>Das Angebot ist gratis, je nach Nachfrage kann es zu Wartezeiten kommen. Weitere Informationen unter www.adfc-trier.de oder per Mail (radhaus@adfc-trier.de) </em></p>
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		</item>
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		<title>Drei Sterne für Saarland-Radweg</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Saarland-Radweg ist vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club als ADFC-Qualitätsradroute mit drei Sternen ausgezeichnet worden. Damit ist der Saarland-Radweg bereits die zweite Route, die sich im südwestlichen Bundesland mit Sternen schmücken darf. Bereits seit 2009 trägt der Saar-Radweg vier Sterne. Auch Radfahrer aus der Region Trier wissen das Angebot zu schätzen, auch wenn die mittelschwere und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Auf der Erholspur: der nahe gelegene Saarland-Radweg bietet dazu vielfältige Möglichkeiten. Foto: ADFC/Marcus Gloger" href="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/07/Radler1.JPG" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-885" title="Auf der Erholspur: der nahe gelegene Saarland-Radweg bietet dazu vielfältige Möglichkeiten. Foto: ADFC/Marcus Gloger" src="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/07/Radler1-150x100.jpg" alt="Auf der Erholspur: der nahe gelegene Saarland-Radweg bietet dazu vielfältige Möglichkeiten. Foto: ADFC/Marcus Gloger" width="150" height="100" /></a>Der Saarland-Radweg ist vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club als ADFC-Qualitätsradroute mit drei Sternen ausgezeichnet worden. Damit ist der Saarland-Radweg bereits die zweite Route, die sich im südwestlichen Bundesland mit Sternen schmücken darf. Bereits seit 2009 trägt der Saar-Radweg vier Sterne. Auch Radfahrer aus der Region Trier wissen das Angebot zu schätzen, auch wenn die mittelschwere und insgesamt rund 370 Kilometer lange Strecke Rheinland-Pfalz kaum tangiert. Wer sich von Trier aus auf den Weg machen will, gelangt unter anderem über Taben-Rodt und den saarländischen Moselort Perl auf die Piste – beide Ausgangspunkte sind bequem mit der Bahn (mit Fahrradmitnahme) zu erreichen.<span id="more-884"></span></p>
<p>Erfahrene Routeninspektoren des ADFC sind den Radfernweg Kilometer für Kilometer abgefahren und haben ihn nach strengen Kriterien bewertet. &#8220;Der Saarland-Radweg hat sich die Auszeichnung vor allem durch die abwechslungsreiche Routenführung und die gute touristische Infrastruktur verdient&#8221;, erklärte ADFC-Tourismusreferent Dr. Wolfgang Richter jetzt bei der Verleihung der Zertifizierungsurkunde in Saarbrücken. Als Rundkurs zeigt die Route nicht nur das Saarland, sondern auch die Grenzen Frankreichs und Luxemburgs. Kulturelle Höhepunkte sind St. Wendel, Saarbrücken und das UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte.</p>
<p>Verbesserungsbedarf sehen die ADFC-Experten noch bei der Wegweisung und der Streckenbeschaffenheit: Die Route führt über Forst- und Wirtschaftswege mit oft schmalen und qualitativ unterschiedlichen Oberflächen. Die Wegweisung werde aber in absehbarer Zeit verbessert, heißt es vonseiten der Verantwortlichen. Sehr gut seien die Informationsmedien wie Karten, Broschüren und der Internetauftritt zur Route.</p>
<p>Grundlage für die ADFC-Zertifizierung ist ein bundesweit einheitlicher Prüfkatalog. Dabei spielen Wegweisung, Oberfläche und Sicherheit des Radwegs, aber auch Serviceleistungen entlang der Strecke wie Bett+Bike-Gastbetriebe und Gastronomie eine Rolle. Der ADFC begutachtet die Wege immer aus Sicht der Radtouristen.</p>
<p><em>Mehr Informationen zum Saarland-Radweg und zur Zertifizierung gibt es unter <a href="http://www.tourismus.saarland.de/de/012b9cab-1819-d34c-ddfe-a1ea21010ee5.html" target="_blank">www.radfahren.saarland.de</a> und <a href="http://www.adfc.de/ADFC-ReisenPLUS/Deutschland/ADFC-Qualitaetsradrouten/Sternerouten-Radfernwege-mit-Guetesiegel" target="_blank">www.adfc.de/sternerouten</a>. Dort sind auch die detaillierten Ergebnisse der Befahrung nachzulesen.</em></p>
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		<title>Mehr Radverkehr, weniger Schadstoffe</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 12:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Städte ergreifen aufgrund der von der EU festgelegten Schadstoff-Grenzwerte Maßnahmen, um die Luftqualität zu verbessern. Oftmals wird dabei auf die Einrichtung einer Umweltzone gesetzt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) weist auf eine vielfach unterschätzte Alternative zu Fahrverboten hin: Durch die konsequente Förderung des Radverkehrs kann der Schadstoffgehalt in der Luft gerade in Städten deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Städte ergreifen aufgrund der von der EU festgelegten Schadstoff-Grenzwerte Maßnahmen, um die Luftqualität zu verbessern. Oftmals wird dabei auf die Einrichtung einer Umweltzone gesetzt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) weist auf eine vielfach unterschätzte Alternative zu Fahrverboten hin: Durch die konsequente Förderung des Radverkehrs kann der Schadstoffgehalt in der Luft gerade in Städten deutlich sinken.<span id="more-891"></span></p>
<p>Fahrverbote für Autos mit veralteter Abgastechnik können vermieden werden, indem mehr Verkehr vom Pkw auf das Fahrrad verlagert wird. &#8220;Wenn mehr Menschen mit dem Rad in die Innenstadt fahren, wirkt sich das vorteilhaft auf die Umweltbedingungen aus&#8221;, so der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg, &#8220;allerdings ist dafür eine systematische Förderung des Radverkehrs Voraussetzung.&#8221;</p>
<p>Beispiele aus erfolgreichen Städten zeigen, dass attraktive und sichere Wege, gute Abstellmöglichkeiten und eine aktive Öffentlichkeitsarbeit Menschen dazu bewegen, mit dem Rad zu fahren und das Auto stehen zu lassen. &#8220;Allerdings ist es unerlässlich, dass dem Radverkehr auch erheblich mehr Verkehrsraum als bisher zur Verfügung gestellt wird&#8221;, so Syberg. Schließlich würden nicht zuletzt diejenigen Autofahrer davon profitieren, die für die Fahrt in die Innenstadt nicht auf den Pkw verzichten können.</p>
<p>Städte, die das Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel anerkennen und in der Verkehrsplanung berücksichtigen, haben den entscheidenden Schritt zur Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte bereits getan. Eine gezielte und nachhaltige Förderung des Radverkehrs kann damit den bei einer Umweltzone notwendigen bürokratischen Aufwand und die polizeiliche Überwachung der Zone überflüssig machen.</p>
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		<title>Mit dem Rad zur Arbeit 2011 gestartet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 22:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon am Morgen in Fahrt kommen und dabei auch noch die eigene Fitness steigern – die tägliche Fahrt mit dem Fahrrad macht es möglich. Um noch mehr Menschen zum Umstieg auf zwei Räder zu gewinnen, veranstalten der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und die Gesundheitskasse AOK die Initiative &#8220;Mit dem Rad zur Arbeit&#8221;. Am 26. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Starteten gemeinsam die diesjährige Auflage der Kampagne &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot;: Fabian Bauer (ADFC), Stephanie Junk (AOK), Jürgen Kentenich, Leiter des Finanzamts, sowie Uli Metzdorf und Marieluise Stumpp, ebenfalls vom Finanzamt. Foto: ADFC Trier" href="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/05/ADFC-Pressefoto2n.JPG" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-866" title="Starteten gemeinsam die diesjährige Auflage der Kampagne &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot;: Fabian Bauer (ADFC), Stephanie Junk (AOK), Jürgen Kentenich, Leiter des Finanzamts, sowie Uli Metzdorf und Marieluise Stumpp, ebenfalls vom Finanzamt. Foto: ADFC Trier" src="http://www.adfc-trier.de/wp-content/uploads/2011/05/ADFC-Pressefoto2n-150x100.jpg" alt="Starteten gemeinsam die diesjährige Auflage der Kampagne &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot;: Fabian Bauer (ADFC), Stephanie Junk (AOK), Jürgen Kentenich, Leiter des Finanzamts, sowie Uli Metzdorf und Marieluise Stumpp, ebenfalls vom Finanzamt. Foto: ADFC Trier" width="150" height="100" /></a>Schon am Morgen in Fahrt kommen und dabei auch noch die eigene Fitness steigern – die tägliche Fahrt mit dem Fahrrad macht es möglich. Um noch mehr Menschen zum Umstieg auf zwei Räder zu gewinnen, veranstalten der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und die Gesundheitskasse AOK die Initiative &#8220;Mit dem Rad zur Arbeit&#8221;. Am 26. Mai startete die Aktion in Trier, bei der es wieder eine Fülle von Preisen zu gewinnen gibt, vor dem Trierer Finanzamt. Teilnehmer müssen zwischen dem 1. Juni und 31. August an mindestens 20 Tagen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit nutzen. Jedes Jahr beteiligen sich allein im Land Rheinland-Pfalz mehr als 4.500 Menschen an der Kampagne. <span id="more-865"></span></p>
<p>Der Kreisverband des ADFC und die AOK Trier richten die Kampagne vor Ort aus, als Partner für die Auftaktaktion konnten sie in diesem Jahr das Finanzamt gewinnen. Im Süden der Moselstadt gelegen, arbeiten rund 400 Menschen für die Behörde. Einige nutzten schon heute das Fahrrad für den Arbeitsweg, berichtet der Leiter des Finanzamts, Jürgen Kentenich. &#8220;Gesundheitsthemen gewinnen gerade im Personalmanagement einen immer größeren Stellenwert&#8221;, erläutert er die Motivation seines Hauses, sich an der Aktion zu beteiligen. Die Kooperation sei zudem &#8220;eine schöne Ergänzung&#8221; zum Engagement des Trierer Finanzamts im Umweltbereich, so Kentenich, der auf eine kürzlich installierte Solaranlage auf dem Dach der Behörde hinwies. Was mancher Arbeitnehmer nicht weiß: Auch wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann bei seiner Steuererklärung im Rahmen der Entfernungspauschale schon ab dem ersten Kilometer 30 Cent geltend machen.</p>
<p>&#8220;Auch wenn in Trier erkennbar immer mehr Menschen das Rad für den Arbeitsweg nutzen, ist das ungenutzte Potenzial doch weiterhin enorm&#8221;, erklärt Fabian Bauer, Kreisvorsitzender des ADFC. Die regelmäßige Nutzung des Fahrrads sei nicht nur kostengünstiger, sondern wirke sich auch positiv auf die Fitness und Gesundheit aus, gibt er zu bedenken. Radverkehrsförderung ist nicht nur eine Angelegenheit der Verwaltung. &#8220;Auch private Akteure wie beispielsweise Arbeitgeber können unter anderem durch sichere und komfortable Abstellmöglichkeiten die Attraktivität der Fahrradnutzung steigern&#8221;, schlägt Bauer vor.</p>
<p>Im vergangenen Jahr beteiligten sich in Rheinland-Pfalz mehr als 4.500 Arbeitnehmer an der Kampagne &#8220;Mit dem Rad zur Arbeit&#8221;. Wer zwischen dem 1. Juni und 31. August an mindestens 20 Arbeitstagen den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurücklegt, kann an der Aktion teilnehmen und einen von über 150 attraktiven Preisen gewinnen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/index.php" target="_blank">www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de</a></p>
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		<title>Auf Touren kommen</title>
		<link>http://www.adfc-trier.de/index.php/2011/05/12/mit-dem-trierer-adfc-auch-2011-auf-tour/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mstoelb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn wir in diesem Jahr auf einen eigenen Radtourenkalender verzichtet haben, können Sie sich auch 2011 wieder mit dem Trierer ADFC auf Tour begeben. Los gehts am Sonntag, 22. Mai, mit einem Ausflug ins Konzer Tälchen. Die Teilnehmer müssen sich bis zum Vorabend der Tour (18 Uhr) bei der jeweiligen Kontaktperson anmelden. 
So, 22.5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn wir in diesem Jahr auf einen eigenen Radtourenkalender verzichtet haben, können Sie sich auch 2011 wieder mit dem Trierer ADFC auf Tour begeben. Los gehts am Sonntag, 22. Mai, mit einem Ausflug ins Konzer Tälchen. Die Teilnehmer müssen sich bis zum Vorabend der Tour (18 Uhr) bei der jeweiligen Kontaktperson anmelden. <span id="more-844"></span></p>
<p><strong>So, 22.5. Rund ums Konzer Tälchen 50 km</strong><br />
mittlerer Schwierigkeitsgrad, einige Steigungen<br />
Treff 11 Uhr, ADFC Geschäftsstelle, Südallee 35, Trier<br />
Info und Anmeldung: Dirk Hansen, 0651/ 41704 oder hansen-trier@email.de</p>
<p><strong>So, 29.5. Rennradtour nach Koblenz 180 km</strong><br />
Treff 8 Uhr, ADFC Geschäftsstelle, Südallee 35, Trier<br />
Die eine oder andere Moselschleife wird ausgelassen! Rückfahrt per Bahn.<br />
Info und Anmeldung: Fabian Bauer 0651/ 71 02 737 oder baue6a05@uni-trier.de</p>
<p><strong>So, 19.6. Über die Pellinger Höhe 40 km</strong><br />
Treff 11 Uhr, ADFC Geschäftsstelle, Südallee 35, Trier<br />
mittlerer Schwierigkeitsgrad, mit einen steilen Anstieg von Franzenheim nach Pellingen<br />
Info und Anmeldung: Susanne Benz 0651/ 41704 oder susebenz@web.de</p>
<p><strong>So., 17.7. MTB Tour Moselhöhenpanorama</strong><br />
Treff 11 Uhr Sportplatz Bekond<br />
Länge je nach Kondition der Fahrer<br />
Info und Anmeldung: Patrick Schrodt 06578/ 98 9440 oder paschro@gmx.de</p>
<p><strong>So., 24.7. MTB Tour EifelsteigEisen 30 km</strong><br />
Treff 10 Uhr Bahnhof Salmtal<br />
Über den Eifelsteig und Singletrails entlang der Salm</p>
<p>Helmpflicht!<br />
Info und Anmeldung: Patrick Schrodt 06578/ 98 9440 oder paschro@gmx.de</p>
<p><strong>So., 31.7. Eisdielentour 50 km</strong><br />
Treff 9.21 Uhr Abfahrt Bahnhof Trier oder 10 Uhr Bahnhof Salmtal<br />
Hoch nach Klausen, über Osann nach Lieser, Mosel, Maare-Mosel-Radweg<br />
Info und Anmeldung: Patrick Schrodt 06578/ 98 9440 oder paschro@gmx.de</p>
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