Ausgezeichneter Zweiradmechaniker

28. Januar 2010

Gratulation für einen Ausgezeichneten: Zweiradmechaniker Frederic Keip (Mitte) mit Fabian Bauer (links) und Patrick Schrodt vom ADFC-Kreisverband. Foto: ADFC Kreisverband TrierDass es gut gelaufen war, ahnte Frederic Keip schon im vergangenen Frühsommer. Im Juni hatte der Wahl-Trierer bei seiner Abschlussprüfung zum Zweiradmechaniker 92 von 100 Punkte erreicht. Doch es sollte noch besser kommen: Im November erfuhr der in Brandenburg an der Havel Geborene dann, dass er bundesweit die beste Abschlussprüfung in seinem Fach abgelegt hatte. Das brachte ihm eine Einladung nach Berlin durch den Deutschen Industrie- und Handelskammerstag (DIHK) sowie einen Fototermin mit Barbara Schöneberger ein. Höchste Zeit also für den Kreisverband des ADFC, Frederic Keip und seinem Arbeitgeber, unserem Fördermitglied Monz Zweiradshop in Trier, zu gratulieren.
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Radmärkte: Termine vormerken!

20. Januar 2010

Ein kritischer Blick von ADFC-Radmarkt-Referent Edgar May kann nie schaden. Foto: ADFC Kreisverband TrierAuch in diesem Jahr bietet der Allgemeine Deutsche Fahrradclub wieder seine traditionellen und gefragten Gebrauchtradmärkte. Wer sein betagtes aber noch fahrtüchtiges Velo loswerden oder in den Besitz eines betagten aber noch fahrtüchtigen Velos kommen will, sollte sich deshalb folgende Termine vormerken: 27. März, 24. April und 29. Mai 2010. An diesem Samstagen, jeweils von 10 bis 13 Uhr, richtet der Kreisverband vor seinem Radhaus in der Südallee 35einen Radmarkt aus. Vor Ort finden Sie Gleichgesinnte und kompetente Ansprechpartner des Trierer ADFC sowie – erfahrungsgemäß – auch eine Vielzahl an Fahrrädern, die nur darauf warten, von Privat an Privat ver- und gekauft zu werden. Gefragt ist (fast) alles, was zwei Räder und keinen Motor hat, ob Renn- oder Kinderrad, Herren- oder Damenvelo. Verkäufer sollten in jedem Fall ihren Personalausweis und/oder eine Quittung vom Kauf des Fahrrads mitbringen. Wichtiger Hinweis: Für das Bewerben und Ausrichten des Radmarkts sowie die Beratung von Interessierten, verlangt der ADFC vom Verkäufer des Velos eine Provision in Höhe von 10 Prozent des ausgehandelten Verkaufspreises.

ADFC appelliert: Licht an!

4. Dezember 2009

Fahren ohne Licht kann böse Folgen haben. Foto: ADFC/Oliver TjadenDer ADFC Trier appelliert an alle Radfahrer, gerade in der dunklen Jahreszeit dafür sorgen, dass die Beleuchtung eines jeden Velos auf Vordermann gebracht wurde. Wer ohne Licht unterwegs ist, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern auch die eigene Gesundheit oder die anderer Verkehrsteilnehmer, warnt der Fahrradclub. “Im eigenen Interesse sollte jeder Radfahrer darauf achten, dass er noch ganz helle unterwegs ist“, appelliert Patrick Schrodt, Vorsitzender des ADFC-Kreisverbands Trier. Nach Schätzungen des ADFC-Bundesverbands sind rund 30 Prozent der Radfahrer mit einer defekten oder nicht eingeschalteten Beleuchtung unterwegs. Werden sie erwischt, müssen sie zwischen 10 und 25 Euro Bußgeld zahlen. Eine Ausrede für das fehlende Licht lasse man nicht gelten, so Schrodt weiter.
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Bordsteinradwege sind absolut unzeitgemäß!

3. November 2009

Die Stadt plant, zwischen dem Verteilerkreis an den Kaiserthermen und der Metzer Allee einen Bordsteinradweg anzulegen, um so die Lücke zwischen dem kürzlich fertiggestellten Bordsteinradweg zwischen Stadtbad und Verteilerkreis sowie dem Radweg unterhalb der Europäischen Rechtsakademie zu schließen. Die Maßnahme soll insgesamt 462.000 Euro kosten, hierbei sind allerdings auch Kosten inbegriffen, die nicht der Radverkehrsförderung dienen. Der ADFC-Kreisverband sah sich angesichts der hohen Kosten und der Tatsache, dass die Verwaltung wieder einmal auf die Anlage eines teuren Bordsteinradwegs setzt, zu einer deutlichen Stellungnahme veranlasst. Lesen Sie im Folgenden den Wortlaut der Stellungnahme, die am Montag an die im Stadtrat vertretenen Fraktionen sowie die Baudezernentin ging.
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Später absteigen, früher aufsteigen

28. Oktober 2009

Die Schilder wurden an die neue Situation bereits angepasst. Foto: ADFC TrierSeit dieser Woche können Radfahrer die Trierer Fußgängerzone länger radelnd passieren: Statt wie bisher ab 9 müssen Pedaltreter nun erst ab 11 Uhr vormittags absteigen und schieben. Im Gegenzug dürfen sie auch wieder früher aufsteigen, und zwar schon 19 statt um 21 Uhr. Der Stadtrat hatte die Änderung im September mit überwältigender Mehrheit beschlossen und damit endlich einer seit etlichen Jahren immer wieder vom Trierer Kreisverband des ADFC vorgetragenen Forderung zu ihrem Durchbruch verholfen. Da in der Vergangenheit der automobile Lieferverkehr die Fußgängerzone bereits bis 11 Uhr befahren durfte, forderte der ADFC zumindest eine Gleichstellung, also die Öffnung auch für Radfahrer bis 11 Uhr. Der Kreisvorstand begrüßt, dass der Stadtrat diesem lange gehegten Wunsch vieler Radfahrer nun gefolgt ist. Matthias Bellmann, verkehrspolitischer Referent des ADFC-Kreisverbands, wies in diesem Zusammenhang jedoch auch auf einen wichtigen Sachverhalt hin: “Der Radfahrer bekommt zwar das Recht zukünftig in der Fußgängerzone zu fahren, es bleibt aber eine Fußgängerzone”.
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